MENSCHEN BEI PKI:

JONATHAN SCHEIDER,

STUDENT

Der KlimaEngineering-Student an der HFT Stuttgart absolvierte ein Praxissemester bei PKi.

Jonathan, du hast gerade dein betreutes, externes Studienprojekt im Rahmen deines fünften Semesters bei PKi abgeschlossen. Warum hast du dich ausgerechnet für unser Büro entschieden?

Bei der Suche nach einem passenden Unternehmen für meine Praktikumszeit fand ich euer Büro in Stuttgart. Die Firmenphilosophie, nachhaltig und energieoptimiert zu bauen, spiegelte sich in den bisherigen Projekten der Firma gut wider und hat mich neugierig
gemacht. Beim Vorstellungsgespräch konnte ich einen ersten Eindruck vom Unternehmen und von der Bürokultur bekommen, was mich endgültig überzeugt hat. Glücklicherweise erhielt ich nach kurzer Zeit eine Zusage, sodass ich mein Praktikum vom 1. März bis zum 31. August 2020 bei PKi absolvieren konnte.

Wie wurdest du aufgenommen und was waren deine Aufgaben?

In den ersten Wochen startete das Praktikum wie erwartet im Büro. Ich konnte so jeden kennenlernen und einen Eindruck vom alltäglichen Bürotag gewinnen. Von Beginn an konnte ich an bestimmten Projekten mitarbeiten und mich dort einbringen. Zu meinen ersten Aufgaben zählte etwa die Erstellung eines Lüftungsplans für eine Sporthalle in Renningen. In Zusammenarbeit mit einem Projektteam konnte ich ein Konzept entwickeln und es als einen Lüftungsplan zeichnen. Darüber hinaus habe ich kleinere Recherchen betrieben, wie zum Beispiel für eine innovative außenliegende Sonnenschutzmarkise. Die Ergebnisse der Recherchen habe ich in kleinen Präsentationen zusammengefasst und in den jeweiligen Projektterminen vorgestellt.

Und dann … kam COVID 19

Ja, und alles änderte sich schlagartig. Ab dem 17. März arbeiteten wir alle im Homeoffice. Doch das klappte richtig gut. Da PKi zwei Standorte hat und es deshalb schon vor der Pandemie zum Alltag gehörte, über digitale Medien Kontakt zu halten, funktionierte der Austausch von Informationen sehr schnell reibungslos. Trotzdem durfte ich miterleben, wie die digitale Arbeit von Woche zu Woche optimiert wurde.

Anfang Juli wurden die Regeln etwas gelockert und es konnten in jedem Büro zuerst eine und später zwei Personen arbeiten. Diese Möglichkeit nutze ich auch bis zum Ende meines Praktikums immer wieder. Die Möglichkeit, in einem Corona-konformen Rahmen immer wieder persönlichen Kontakt zu haben, war besonders hilfreich bei neuen Aufgaben, die ich bearbeitete.

Dein Fazit?

Ich gehe aus meinem Praxissemester bei PKi mit einem sehr positiven Gefühl. Zum
einen waren die Monate, die ich im Unternehmen verbracht habe, sehr informativ, lehr- und erfahrungsreich. Zum andern konnte ich die gelernten Inhalte der vergangenen Semester in die Praxis umsetzen. Trotz der Covid-19-Situation und großen Einschränkungen im Büroalltag wurde ich immer intensiv in die Arbeiten und Projekte mit einbezogen. Für mich war das sogar eher eine Gelegenheit, neue und vielleicht zukünftige Arbeitsmethoden kennenzulernen.

Auch das Team war spitze. Ich wurde schnell und freundlich aufgenommen und bereits in der ersten Woche konnte ich Aufgaben selbständig bearbeiten. Man nahm sich Zeit für meine Fragen und obwohl jeder immer offen mir gegenüber war, empfand ich es als besonders positiv, zwei Ansprechpartner im Büro zu haben und zusätzlich mit drei ehemaligen KlimaEngineering Studenten zu arbeiten, die denselben Hintergrund wie ich haben. Vor allem passte aber auch der nachhaltige, integrale Ansatz von PKi gut zu meinen Vorstellungen über einen erfüllenden Berufsalltag. Also, ich bin froh, die Firma für mein externes Studienprojekt gewählt zu haben und dankbar für jede Erfahrung, die ich während der Zeit machen durfte.

Lust auf ein Praktikum bei PKi?
Wir suchen immer Student/-innen, die sich für gute Energie begeistern und freuen uns über Ihre Bewerbung.
Kontakt:
Hermine Neumann
Tel: 07 11-67 44 74-28
E-Mail: neumann(at)pk-i.de

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